Bruststraffung

Bruststraffung-1

Bei Patienten mit einer genetischen Disposition zu Bindegewebsschwäche kommt es nach Schwangerschaften und Gewichtsverlusten zu einer psychisch belastenden Verkleinerung des Brustdrüsengewebes einschließlich des Fettanteils, wodurch sich eine entstellende Hängebrust entwickelt. Durch eine Brustskorrektur und eine Bruststraffung kann das gestörte Selbstwertgefühl der betroffenen Patientinnen wiederhergestellt werden. Im vorliegenden Fall wurde das verloren gegangene Brustvolumen durch ein kohäsives, nicht auslaufendes Silikonimplantat aufgebaut und der erschlaffte Hautmantel mit der so genannten, narbenschonenden Operationstechnik (Straffungsaugmentation) gestrafft.